Electroreturn, ein Service der deutschen Post

Ausgemusterte Elektrogeräte enthalten bekanntlich wertvolle Rohstoffe. Nur leider landen Altgeräte oder verbrauchte Tonerkartuschen nur allzu oft im Hausmüll, was ein Recycling erschwert oder gar unmöglich macht.

Hier hat
ELECTRORETURN ein kostenfreier Versandservice der deutschen Post in Zusammenarbeit mit dem auf Elektro-wertstoffe spezialisierten Wiederverwertungsunternehmen Alba R-plus GmbH die Initiative ergriffen. Wie das System genau funktioniert und welche Möglichkeiten Sie haben, erfahren Sie, wenn Sie auf das untenstehende ELECTRORETURN-Logo klicken!

Electroreturn

Gerade im Blick auf Weihnachten, das sich immer wieder überraschend und völlig unerwartet ereignet, möchten wir auch gerne auf den passenden
O-DU-Schrottige-Blog verweisen!

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* Logos veröffentlicht mit freundlicher Erlaubnis der beteiligten Unternehmen!

CO2 neutrale Website

Machen Sie Ihre Website CO2-neutral! Unterstützen auch Sie die tolle Initiative aus Dänemark! Mit Ihren Beiträgen schaffen Sie einen Ausgleich für die Belastung durch die Emissionen Ihres Webauftritts. Werben Sie mit diesem Logo und helfen Sie Menschen; mehr als 2500 Firmen aus aller Welt haben es schon getan!

CO2-Neutrale Website

Wie es funktioniert und Informationen über die Teilnahme finden Sie hier.

Falls Sie sich dafür entscheiden, mitzumachen, verweisen Sie bitte auf den Tip durch die Perfect Green IT GmbH, vielen Dank!

Birne mit Gänseblümchen Hintergrund PGIT Website

IHK Berlin, Vortrag zur Verantwortung der Wirtschaft beim Klimawandel

In Anbetracht des wohl als gescheitert zu betrachtenden Klimagipfels 2013 in Polen ist der Beitrag von Herrn Prof. Dr. Reinhard Pfriem (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) im Rahmen der Veranstaltung vom 27. November 2013 der IHK Berlin „Start-ups in der Green Economy“ nicht nur höchst aktuell, sondern erinnert die Wirtschaftstreibenden sehr eindrücklich an die große Verantwortung, die sie beim Klimawandel tragen. Einige Thesen, die hier mit freundlicher Genehmigung des Vortragenden auszugsweise wiedergegeben werden, sind ein positiver Appell, die Chancen zu nutzen, die uns noch für eine „Wende“ bleiben und insbesondere junge Unternehmen zu motivieren, initiativ zu werden.

Prof. Dr. Pfriem:

„Der Klimawandel ist nur ein Indiz und nur zugespitzter Ausdruck davon, dass unsere modernen Gesellschaften dabei sind, sich um eine lebensfähige Zukunft zu bringen. Wir sprechen nicht mehr von Problemen, die auf uns zu kommen, wir sprechen von Problemen, die schon da sind. Eine Kultur des „The winner takes it all“ ist abträglich für eine zukunftsfähige gesellschaftliche Entwicklung. Gute Unternehmen sind immer dazu da, sich um gesellschaftliche Fragen zu kümmern. Wettbewerb ist gut, aber bloße Konkurrenz gegen alle anderen ist zerstörerisch. Statt allgemeine Reden vom „Change“ oder Wandel, müssen wir konkreter und mehr miteinander klären, was in unser alltäglichen Praxis anders werden soll. Pioniere der Veränderung müssen noch mehr Unterstützung erfahren. Unser Reden muss sich in den eigenen Praktiken und den Anstrengungen zu deren Veränderung wiederfinden. Wir sollten uns gegenseitig anstecken mit Geschichten, wie es anders werden soll. Wie entwickeln und kommunizieren wir unser Unternehmen als engagierten Akteur bei der Bewältigung des Klimawandels? Welche konkreten Schritte planen wir, welche Maßnahmen leiten wir ein? Wie sieht unser Masterplan aus, um gemeinsam mit anderen bestehende Hemmnisse und Widerstände aus dem Weg zu räumen?“

Mehr finden Sie bei den
Spiekerooger Klimagesprächen, dem Forum für den gesellschaftlichen Umgang mit dem Klimawandel.


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IHK Berlin, Startups in der Green Economy

Am 27. November 2013 fand in den Räumen und unter Federführung der IHK Berlin eine Veranstaltung mit dem Titel „Start-ups in der Green Economy“ statt. Vorgestellt wurde die Förderinitiative LAGREENTECH INCUBATOR mit Sitz in Los Angeles durch Fred Walti (Executive Director).

Diese „Brutstätte“ für nachhaltige Unternehmensgründungen könnte auch als Vorbild für eine durchdachte Startup-Förderung im Allgemeinen gesehen werden, die auch in Deutschland Schule machen sollte.

Wie es funktioniert?

Jungen Unternehmern wird nicht nur räumlich unter die Arme gegriffen (Büroraum, Labore, Konferenzräume), sondern es werden durch gezielte Begleitmaßnahmen durch erfahrene Mentoren gute Voraussetzungen für nachhaltigen Geschäftserfolg geschaffen. Darüber hinaus finden unterstützende Coachingmaßnahmen statt. So werden Kundenkontakte hergestellt, Werbemaßnahmen unterstützt und auch die Kapitalisierung der Startups wird vielfältig gefördert. Im Zentrum aber steht die Vernetzung der Jungunternehmen mit anderen Firmen, wobei die Ausrichtung auf den gesamten globalen Markt zielt. Nach dem Motto „die Welt ist ein Dorf und das Internet ist die Straße“ sollen weltweite Kooperationen geschaffen und befördert werden.

Gibt es einen Haken bei der Sache?

Wer als angehender Unternehmer unter den Förderschirm schlüpft, sollte keine bequeme Hängematte erwarten. Die Mentoren oder Coaches fördern - aber
fordern auch. Nur aussichtsreiche Geschäftsmodelle haben eine Startchance und nur aktive und agile Gründer werden auf Dauer die Vorteile des schnellen Unternehmensbrüters genießen können. Bleibt der Erfolg aus, ist man draußen und ganz ohne Eigenkapital geht es auch hier nicht.

Interessant für deutsche Unternehmer in Sachen Nachhaltigkeit ist jedoch die Möglichkeit internationaler Kooperation, denn einige im Brüter gereifte Unternehmen sind durchaus schon weltweit im guten Geschäft.

Mehr finden Sie
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